Kijimea Baby & Kleinkind

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Kijimea Baby & Kleinkind

Mit Hebammen entwickelt – Speziell für Säuglinge und Kleinkinder
Mit 11 spezifisch ausgewählten Mikrokulturenstämmen, Vitamin B3 und Folsäure
In praktischen Sticks zum Einrühren & geschmacksneutral
Normaler Preis 89,99 €
Verkaufspreis 89,99 € -9%
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Mit Hebammen entwickelt – Speziell für Säuglinge und Kleinkinder
Mit 11 spezifisch ausgewählten Mikrokulturenstämmen, Vitamin B3 und Folsäure
In praktischen Sticks zum Einrühren & geschmacksneutral

Speziell für Säuglinge und Kleinkinder entwickelt

Kijimea Baby & Kleinkind enthält eine einzigartige Komposition aus 11 spezifisch für die ersten Lebensmonate ausgewählten Mikrokulturenstämmen.
Eine Portion liefert mindestens 100 Millionen lebensfähige Mikrokulturen. Die Dosierung wurde speziell auf das Darmmikrobiom von Neugeborenen und Kleinkindern abgestimmt.
Kijimea Baby & Kleinkind enthält zusätzlich Vitamin B₃ und Folsäure.

Inhaltsstoffe

Das Nahrungsergänzungsmittel Kijimea Baby & Kleinkind enthält 100 Millionen lebensfähige Mikrokulturen aus 11 speziell ausgewählten Bifido- und Laktobacillusstämmen – darunter den weltweit am meisten wissenschaftlich untersuchten Bakterienstamm L. rhamnosus GG¹ – sowie die Vitamine B₃ und Folsäure.

¹ Dronkers TMG, Ouwehand AC, Rijkers GT. Global analysis of clinical trials with probiotics. Heliyon. 2020 Jul 17;6(7):e04467. doi: 10.1016/j.heliyon.2020.e04467. PMID: 32715136; PMCID: PMC7371762.

Gut verträglich

Laktosefrei

Glutenfrei

Frei von Konservierungs-, Zusatz- und Aromastoffen

Ohne Süßungsmittel

Keine bekannten Neben- oder Wechselwirkungen

Nicht vegan

Verzehrempfehlung

Für Neugeborene und Kleinkinder ab 0 Monaten: 1 x täglich den Inhalt eines Sticks Kijimea Baby & Kleinkind in eine Flüssigkeit ohne Kohlensäure (z. B. Milch, Joghurt, Brei, Fruchtsaft, Wasser) eingerührt verzehren. Beim Verzehr mit erwärmter Flüssigkeit sollte diese vor dem Einrühren von Kijimea Baby & Kleinkind auf Raumtemperatur abkühlen.

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Die Darmroutine für die Kleinsten

1 Stick, 1x täglich

Kijimea Baby & Kleinkind – aus der Forschung für Ihr Baby

Dem kindlichen Darmmikrobiom nachempfunden:
11 spezifische Mikrokulturenstämme
Wissenschaftlich fundierte Dosierung: 100 Millionen KBE pro Tagesportion
Mit Vitamin B₃ und Folsäure
Vorportionierte Sticks: praktisch zum Einrühren. Für Zuhause & unterwegs
Gut verträglich: Gluten- und laktosefrei
Lagerung bei Raumtemperatur

Aus unserer Forschung.
Für Ihr Baby.

  • Kompromissloser Forschungsansatz

    Europas führende Probiotika‑Marke mit Goldstandardforschung und renommierten Partnerschaften.

  • Wissenschaftlich fundiert

    Spezifisch ausgewählte Stämme. Passgenaue Dosierung.

  • Für höchste Ansprüche

    Frei von Gentechnik, ohne Tierversuche, wissenschaftlich geprüfte Qualität.

WISSENSCHAFTLICH FUNDIERT
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TIERVERSUCHFREI
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OHNE GENTECHNIK
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DIREKT VOM HERSTELLER
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WISSENSCHAFTLICH FUNDIERT
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Wissenschaft und das kindliche Darmmikrobiom

Das frühkindliche Darmmikrobiom: Eine kleine Gemeinschaft wächst

Die ersten Lebensmonate eines Kindes sind eine spannende und prägende Zeit. Sie legen den Grundstein für sein späteres Leben und sind zugleich entscheidend für die Entwicklung seines Darmmikrobioms. Zu Beginn besteht es aus einer kleinen Gemeinschaft von Bifidobakterien und Laktobazillen.
Mit zunehmendem Alter und Kontakt zur Umwelt wächst diese einzigartige Gemeinschaft Schritt für Schritt weiter. Je vielfältiger die mikrobiellen Einflüssen sind, mit denen ein Kleinkind in Kontakt kommt, desto vielfältiger kann sich auch sein Darmmikrobiom entwickeln.
Ein vielfältiges Darmmikrobiom ist auch für die Entwicklung des Immunsystems entscheidend. Denn das Mikrobiom und das Immunsystem arbeiten eng zusammen und entwickeln sich in den ersten Lebensjahren gemeinsam weiter.

Das frühkindliche Darmmikrobiom: Eine kleine Gemeinschaft wächst

Die ersten Lebensmonate eines Kindes sind eine spannende und prägende Zeit. Sie legen den Grundstein für sein späteres Leben und sind zugleich entscheidend für die Entwicklung seines Darmmikrobioms. Zu Beginn besteht es aus einer kleinen Gemeinschaft von Bifidobakterien und Laktobazillen.
Mit zunehmendem Alter und Kontakt zur Umwelt wächst diese einzigartige Gemeinschaft Schritt für Schritt weiter. Je vielfältiger die mikrobiellen Einflüssen sind, mit denen ein Kleinkind in Kontakt kommt, desto vielfältiger kann sich auch sein Darmmikrobiom entwickeln.
Ein vielfältiges Darmmikrobiom ist auch für die Entwicklung des Immunsystems entscheidend. Denn das Mikrobiom und das Immunsystem arbeiten eng zusammen und entwickeln sich in den ersten Lebensjahren gemeinsam weiter.

Wieso sind die ersten Lebensmonate so entscheidend?

Die Entwicklung des frühkindlichen Darmmikrobioms beginnt mit der Geburt. Bei der natürlichen Geburt werden erste nützliche Laktobazillen von der Mutter auf das Kind übertragen. In dieser frühen Besiedlungsphase dominieren Laktobacillusarten wie z. B. L. gasseri und L. rhamnosus. Bei einer Kaiserschnittgeburt hingegen wird diese natürliche Besiedelung beeinträchtigt. Verschiedene Studien haben gezeigt, dass Kaiserschnittkinder langfristig eine geringere mikrobielle Diversität in ihrem Darm haben.¹ Mit dem Stillen erweitert sich die kindliche Darmflora dann um wichtige Bifidobakterien.

Aber auch alle Erfahrungen – von der Ernährung bis zum Kontakt mit Tieren – liefern fortwährend mikrobielle Einflüsse: Je größer die mikrobielle Vielfalt, der ein Kleinkind ausgesetzt ist, desto vielfältiger wird seine Darmflora.

¹ Bäckhed, F., Roswall, J., Peng, Y., Feng, Q., Jia, H., Kovatcheva-Datchary, P., Li, Y., Xia, Y., Xie, H., Zhong, H., Khan, M. T., Zhang, J., Li, J., Xiao, L., Al-Aama, J., Zhang, D., Lee, Y. S., Kotowska, D., Colding, C., Tremaroli, V., … Wang, J. (2015). Dynamics and Stabilization of the Human Gut Microbiome during the First Year of Life. Cell host & microbe, 17(5), 690–703.

Wieso sind die ersten Lebensmonate so entscheidend?

Die Entwicklung des frühkindlichen Darmmikrobioms beginnt mit der Geburt. Bei der natürlichen Geburt werden erste nützliche Laktobazillen von der Mutter auf das Kind übertragen. In dieser frühen Besiedlungsphase dominieren Laktobacillusarten wie z. B. L. gasseri und L. rhamnosus. Bei einer Kaiserschnittgeburt hingegen wird diese natürliche Besiedelung beeinträchtigt. Verschiedene Studien haben gezeigt, dass Kaiserschnittkinder langfristig eine geringere mikrobielle Diversität in ihrem Darm haben.¹ Mit dem Stillen erweitert sich die kindliche Darmflora dann um wichtige Bifidobakterien.

Aber auch alle Erfahrungen – von der Ernährung bis zum Kontakt mit Tieren – liefern fortwährend mikrobielle Einflüsse: Je größer die mikrobielle Vielfalt, der ein Kleinkind ausgesetzt ist, desto vielfältiger wird seine Darmflora.

¹ Bäckhed, F., Roswall, J., Peng, Y., Feng, Q., Jia, H., Kovatcheva-Datchary, P., Li, Y., Xia, Y., Xie, H., Zhong, H., Khan, M. T., Zhang, J., Li, J., Xiao, L., Al-Aama, J., Zhang, D., Lee, Y. S., Kotowska, D., Colding, C., Tremaroli, V., … Wang, J. (2015). Dynamics and Stabilization of the Human Gut Microbiome during the First Year of Life. Cell host & microbe, 17(5), 690–703.

Stillen fördert die Besiedelung des frühkindlichen Darmmikrobiom

Stillen fördert die Besiedelung der wichtigen Bifidobakterien und trägt damit maßgeblich zur Entwicklung des kindlichen Darmmikrobioms bei. In der Muttermilch sind sogenannte Humanmilch-Oligosacharide (HMOs) enthalten. HMOs sind unverdauliche Ballaststoffe, die den nützlichen Bifidobakterien als Nahrung dienen. Gleichzeitig schützen sie auch das Baby vor schädlichen Bakterien, indem sie den pH-Wert regulieren. Damit unterstützen sie die Entwicklung des Darmmikrobioms. Zu den Bakterienarten, die vor allem durch das Stillen gefördert werden, gehören z. B. B. longum subsp. infantis und B. bifidum.

Studien haben außerdem gezeigt, dass Stillen die mikrobielle Diversität im Darmmikrobiom fördert. Auch bei Kaiserschnittkindern verbessert sich durch das Stillen die mikrobielle Diversität im Darmmikrobiom maßgeblich.²

²Guo, C., Zhou, Q., Li, M., Zhou, L., Xu, L., Zhang, Y., ... & Zhang, L. (2020). Breastfeeding restored the gut microbiota in caesarean section infants and lowered the infection risk in early life. BMC pediatrics, 20(1), 532.

Stillen fördert die Besiedelung des frühkindlichen Darmmikrobiom

Stillen fördert die Besiedelung der wichtigen Bifidobakterien und trägt damit maßgeblich zur Entwicklung des kindlichen Darmmikrobioms bei. In der Muttermilch sind sogenannte Humanmilch-Oligosacharide (HMOs) enthalten. HMOs sind unverdauliche Ballaststoffe, die den nützlichen Bifidobakterien als Nahrung dienen. Gleichzeitig schützen sie auch das Baby vor schädlichen Bakterien, indem sie den pH-Wert regulieren. Damit unterstützen sie die Entwicklung des Darmmikrobioms. Zu den Bakterienarten, die vor allem durch das Stillen gefördert werden, gehören z. B. B. longum subsp. infantis und B. bifidum.

Studien haben außerdem gezeigt, dass Stillen die mikrobielle Diversität im Darmmikrobiom fördert. Auch bei Kaiserschnittkindern verbessert sich durch das Stillen die mikrobielle Diversität im Darmmikrobiom maßgeblich.²

²Guo, C., Zhou, Q., Li, M., Zhou, L., Xu, L., Zhang, Y., ... & Zhang, L. (2020). Breastfeeding restored the gut microbiota in caesarean section infants and lowered the infection risk in early life. BMC pediatrics, 20(1), 532.

Spezifische Mikrokulturenstämme

Einige Bakterienarten sind konstant im kindlichen Darmmikrobiom vertreten und gerade in den frühen Lebensphasen von zentraler Bedeutung für den Darm. Dazu gehören die Laktobazillen, die bei der Geburt übertragen werden und die Bifidobakterien, deren Besiedelung durchs Stillen gefördert wird. Zu den am häufigsten untersuchten und natürlich im kindlichen Darmmikrobiom vorkommenden Mikroorganismen zählen u. a. B. longum ssp. infantis, B. animalis ssp. lactis, L. rhamnosus GG und L. fermentum.

Spezifische Mikrokulturenstämme

Einige Bakterienarten sind konstant im kindlichen Darmmikrobiom vertreten und gerade in den frühen Lebensphasen von zentraler Bedeutung für den Darm. Dazu gehören die Laktobazillen, die bei der Geburt übertragen werden und die Bifidobakterien, deren Besiedelung durchs Stillen gefördert wird. Zu den am häufigsten untersuchten und natürlich im kindlichen Darmmikrobiom vorkommenden Mikroorganismen zählen u. a. B. longum ssp. infantis, B. animalis ssp. lactis, L. rhamnosus GG und L. fermentum.

Fragen?

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Zielgruppe

Für Neugeborene und Kleinkinder ab 0 Monaten geeignet: Beim Verzehr mit erwärmter Flüssigkeit sollte diese vor dem Einrühren von Kijimea Baby & Kleinkind auf Raumtemperatur abkühlen. Geschmacksneutral.

Verzehrhinweise

1 x täglich den Inhalt eines Sticks Kijimea Baby & Kleinkind eingerührt in eine Flüssigkeit ohne Kohlensäure (z. B. Milch, Joghurt, Brei, Fruchtsaft, Wasser) verzehren.

Bei Antibiotika: Parallel möglich, idealerweise 2-3 Stunden Abstand einhalten.

Für optimale Ergebnisse mindestens 90 Tage verzehren. Ein vergessener Tag muss nicht nachgeholt werden. Kann auch längerfristig verzehrt werden.

Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrsmenge darf nicht überschritten werden. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise.

Bakterienkulturen und Inhaltsstoffe

Kijimea Baby & Kleinkind ist ein Nahrungsergänzungsmittel, das 11 ausgewählte Mikrokulturenstämme enthält. Zusätzlich enthält Kijimea Baby & Kleinkind Vitamin B₃ und Folsäure.

Zutaten: Maltodextrin, Niacin, Mikrokulturenmischung (Maisstärke, B. animalis ssp. lactis AM11.5, B. bifidum AL77, B. breve Bbr8, B. longum ssp. infantis SP37, L. acidophilus LA1, L. paracasei BGP2, L. plantarum MW8, L. reuteri LR92, L. rhamnosus GG, L. rhamnosus CRL 1505™, L. salivarius SP2), Folsäure.

Allgemeine Informationen

Kijimea Baby & Kleinkind sollte trocken und unter 25 °C aufbewahrt werden. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern lagern. Verwenden Sie Kijimea Baby & Kleinkind nicht mehr nach Ablauf des auf dem Umkarton angegebenen Mindesthaltbarkeitsdatums.

Erhältlich ist Kijimea Baby & Kleinkind in der Packungsgröße 90 Sticks (135 g).

Kijimea Baby & Kleinkind wird in Italien hergestellt.